Der Eingang war schon seit langer Zeit bekannt. Im Jahre 1931 wurden in der Höhle unter dem Tübinger Professor Gustav Riek eiszeitliche Tierknochen u.a. vom Höhlenbären gefunden. Seit 1986 finden Grabungen durch heimische Höhlenvereine in der entdeckten Fortsetzung statt und es wurde herausgefunden, dass die Höhlengänge vor ihrer Verlehmung weitaus großräumiger waren.

Lage: Von Hütten an der ersten Kehre der Steige Richtung Justingen (nordnordwestlich) dem Wanderweg links ins Bärental folgen, gleich zu Beginn an einem Steilhang
Größe: 28 m begehbare Länge – weitere ca. 400 m werden seit Jahren vom Höhlenverein Blaubeuren erforscht und sind somit für die Öffentlichkeit nicht zugänglich