Lage: Zwischen Nebelhöhle und Honau, vom Wanderweg Nebelhöhle Richtung Gießstein etwa 200 m nach dem Kalkofen am Sträßchen nach Oberhausen links abzweigen, einem Trampelpfad ca. 40 m folgen bis zum Steilhang – der Eingang liegt etwa 10 m unterhalb; 770 m NN
Größe: 33 m lang, Eingangshöhe 2,50 m, Eingangsbreite 3 mDSCN1573

Im Jahre 1778 wurden hier etliche Goldmünzen gefunden, außerdem besitzen die Tropfsteine im hinteren Teil der Höhle eine goldgelbe Farbe, was zu der Namensgebung Goldloch führte.
Der 10 m lange, geräumige Eingangsteil geht in eine stattliche Halle mit 15 m Länge, 10 m Breite und 5-6 m Höhe über. Der Boden besteht aus älterem Versturz und klebrigem Lehm. Hinten sind einige große Stalagmiten zu sehen, darunter die berühmte „Maria mit Kind“. Außer einem engen, 9 m langen Gang, dessen Schlupfloch sich neben dem größten der Tropfsteine befindet, markiert eine kleine, etwas tiefer liegende Kammer das Ende der Höhle.