Lage: 1 km nördlich von Gutenberg (beschildert), vom P zwischen Schopfloch und Krebsstein aus per kleiner Wanderung gut zugänglich, beschildert; 690 m NN
Größe: 220 m lang (davon 110 m zugänglich), Eingangshöhe 3 m, Eingangsbreite 5 m

Schon lange Zeit war der hiesigen Bevölkerung das Heppenloch bekannt, in welchem 1889 durch Mitglieder des neu gegründeten Schwäbischen Höhlenvereins Ausgrabungen (mit Funden eiszeitlicher Tierartefakte u.a. von Nashorn und Höhlenbär, aber auch nur hier gefundener Reste von Alpenwolf und Gibraltaraffe!) und damit die Entdeckung der weiteren Höhle gemacht wurden.
Seit 1890 ist die Gutenberger Höhle als Schauhöhle der Öffentlichkeit zugänglich, seit 1967 wird sie elektrisch beleuchtet.
In der Tropfsteinhöhle finden sich teils geräumige, teils enge Teile und insgesamt sechs Hallen. Das 17 m lange Heppenloch dient als offener Vorplatz.