Lage: 1 km westsüdwestlich von Schlechtenfeld, am Nordhang des Doppbergs, einer steil zur Straße nach Kirchen abfallenden Felswand; 560 m NN
Größe: 7 m lang, Eingangshöhe 3 m, Eingangsbreite 6 m
In den zwei Kammern der kleinen Höhle liegen mehrere Versturzbrocken.
Einst soll hier ein Kesselflicker namens „Pfannamarte“ gehaust haben. Heute leben zahlreiche Höhlenspinnen darin.
Archäologische Funde sind nicht bekannt.