Löwenmensch: Nazis graben auf der Schwäbischen Alb

Löwenmensch: Nazis graben auf der Schwäbischen Alb

Der Löwenmensch ist wohl der weltweit berühmteste Fund in den Weltkulturerbe-Höhlen auf der Schwäbischen Alb. Was ihn so interessant macht, ist nicht nur seine viel diskutierte archäologische Bedeutung, sondern auch die weniger bekannte Fundgeschichte. Denn er wurde am 25. August 1939 entdeckt, dem Tag, an dem Adolf Hitler per Befehl den Zweiten Weltkrieg in Gang setzte.
Ärger um Vermarktung von Fundstücken aus Eiszeithöhlen

Ärger um Vermarktung von Fundstücken aus Eiszeithöhlen

Endlich hat man es auf der Schwäbischen Alb geschafft: Die Eiszeithöhlen wurden UNESCO Weltkulturerbe. Und nun? Leider haben die Verantwortlichen vergessen schon im Vorfeld ein schlüssiges Marketingkonzept zu erstellen. Jetzt kommt es so wie es kommen musste: Jeder kocht sein eigenes Süppchen, man hat den Eindruck das sich die diversen Museen sogar "bekriegen" um Marktanteile
Dottingen: Neue Höhle entdeckt

Dottingen: Neue Höhle entdeckt

MÜNSINGEN.  Wo Dottingens Neubaugebiet Springensbühl erweitert werden soll – und direkt neben dem Sandkasten im Garten eines schon bestehenden Hauses – geht es jetzt mehrere Meter in die Tiefe. Das Loch, das hat eine erste Untersuchung durch Höhlenforscher bereits ergeben, ist Teil eines Gangsystems, das sich in mehrere Richtungen verzweigt. Eingesessene Dottinger überrascht das nicht:
Ausgrabung 2018 Hohle Fels – Schelklingen

Ausgrabung 2018 Hohle Fels – Schelklingen

Bald beginnen wieder die Grabungen im Hohlen Fels. Möglicherweise entdecken die Archäologen auch in diesem Jahr Sensationelles. Selbstverständlich ist es aber nicht, dass der Hohle Fels heute als die große Schatzkiste der Menschheitsgeschichte gilt. Denn die Geschichte der Fundstätte ist reich an unerwarteten Wendungen, oft waren es nur Zufälle, die dazu führten, dass weiter geforscht
11.8.2017 Blaubeuren Sommerbühne: Unter Wasser weiter vorgedrungen ins Herz der Alb

11.8.2017 Blaubeuren Sommerbühne: Unter Wasser weiter vorgedrungen ins Herz der Alb

Das Blauhöhlensystem steht kurz vor der 14-Kilometer-Marke. Mitglieder der „Arbeitsgemeinschaft Blautopf“ sind bei Tauchfahrten vom Blautopf aus am „Schwarzen Kamin“ rund 200 Meter weiter vorgedrungen ins Unbekannte. Der Unterwassergang zieht in Richtung Hessenhau-Höhle. Ziel ist, eine Verbindung zu dem unter Berghülen liegenden Höhlensystem zu finden. Die vermessene Gesamtlänge des Blauhöhlensystem beträgt jetzt 13.500 Meter, wie