Lage: 1 km nördlich von Lenningen-Gutenberg (als Gutenberger Höhlen beschildert), vom P zwischen Schopfloch und Krebsstein aus per kleiner Wanderung gut zugänglich, beschildert; 200 m westlich der Gutenberger Höhle; 680 m NN
Größe: 91 m lang, 16 m hoch

Diese Spalten- und Tropfsteinhöhle wurde im Jahr 1890 vom Gutenberger Pfarrer und begeistertem Höhlenforscher Karl Gußmann entdeckt. Bei den Ausgrabungen fand man hier zwei Mammutbackenzähne. Die Höhle besteht aus tiefen Schächten und schmalen und hohen Gängen, die durch vier Hallen führen, und ist seit 1922 elektrisch beleuchtet. Nach aufwendigen Fels-Sicherungsarbeiten im Eingangsbereich wurde sie 2008 wieder zur Besichtigung geöffnet.